Schließen >

Die Umgebung

Die Hügel. Das Moränenamphitheater

Ein Besuch des Hügellandes rund um San Daniele und des Tagliamento ist eine einzigartige Erfahrung. Inmitten von Kunst und Natur, antiken Kastellen und mittelalterlichen Straßen, Landschaften und unberührter Natur verlaufen die Routen, die man zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen kann.

Fagagna: Naturoase der Quadris

Außergewöhnliche Landschaft mit rund dreißig Seen, die eine viereckige Form bilden, woher sich auch die Bezeichnung Quadris ableiten lässt. Der Storch hat hier seinen idealen Lebensraum gefunden, dank der Feuchtgebiete und der Ausstattung in dem Reservat, in dem auch der Waldrapp, ein sehr seltener Schreitvogel, lebt.

Besuchen Sie die Website der Oase

http://ospitiweb.indire.it/ictavagnacco/cicogne/index.htm

Kastelle und Villen: Arcano, Villalta, Moruzzo, Brazzacco, Colloredo, Susans

Ausgehend von San Daniele führt die Straße der Kastelle rund neunzig Kilometer lang zu den verschiedenen friulanischen Ortschaften. Hier kann man die antiken Burgen in Friaul bewundern, aber auch Ruinen aus dem Mittelalter und der Renaissance, geheime Schützengräben, Galerien und Laufgräben aus den beiden Weltkriegen besichtigen und herrliche Ausblicke genießen.

Besuchen Sie die Website der Villen

Der Fluss Tagliamento

Der Tagliamento ist einer der letzten Flüsse in Europa, der seinen ursprünglichen Flusslauf beibehalten hat. Oben vom Hügel von San Daniele oder noch besser von der Westseite des Monte di Muris aus, kann man den klaren, hellen Fluss mit seinem gewundenen Lauf durch sein weitläufiges Kiesbett sehr schön verfolgen. Der Tagliamento hat eine feuchtigkeits- und temperaturregulierende Wirkung, wodurch die richtige Reifung des Schinkens begünstigt wird.

Naturreservat des Cornino-Sees

Das Naturreservat, das sich auf rund 500 Hektar erstreckt, ist über wildromantische Routen erreichbar, die zu den kristallklaren Gewässern des Cornino-Sees führen. Es gibt organisierte Führungen im Reservat, das verschiedene Vogelarten schützt, darunter Raubvögel, wie den Gänsegeier.

Besuchen Sie die Website des Reservats

Ragogna: Der See und der Monte di Muris

Folgt man einem alten Fußweg, kommt man in die Altstadt von San Daniele, von wo aus man weiter zum Ragogna-See gelangt, einem Juwel an Flora und Fauna, inmitten von Schilf, Torfmooren und Feuchtwiesen. Hier kann man Fischreiher, Stockenten, Teichhühner und Höckerschwäne beobachten.

Ragogna: Archäologisches Museum und Schauplätze des Ersten Weltkrieges

Das archäologische Museum besitzt eine Kollektion, die sich auf einen Zeitraum vom Mesolithikum bis zum Hochmittelalter bezieht, während das Kriegsmuseum an die Kriegsschauplätze im Friauler Hügelland während des Ersten Weltkriegs führt, die vom Rückzug im Jahr 1917 betroffen waren.

Besuchen Sie die Website des Archäologischen Museums

und des Museums des Ersten Weltkrieges

Forgaria: Kulturpark von Castelraimondo und Antiquarium

Castelraimondo ist ein wichtiger archäologischer Ort, wo sich zwischen dem 4. Jahrhundert v. Chr. und dem 14. Jahrhundert nach Christus nacheinander ein befestigter Ort, eine römische Festung und ein mittelalterliches Kastell befanden. Im Rathaus von Forgaria wurde ein Antiquarium eingerichtet, in dem Funde zu sehen sind, die im Zuge der Ausgrabungen ans Tageslicht gekommen sind.

Besuchen Sie die Website der Archäologischen Ausgrabungsstätte

Osoppo: Die Befestigungsanlage

Die Befestigungsanlage von Osoppo ist die Gesamtheit der Überreste von Verteidigungsbauten aus verschiedenen Epochen: von der antiken Keltensiedlung zum römischen Oppidum, von der von Paolo Diacono erwähnten Festung zum Kastell, das der Abtei in Sesto al Reghena geschenkt wurde, von der Festung der Serenissima bis zur Befestigungsanlage aus dem Risorgimento. Hier werden drei Routen vorgeschlagen: die Route Castel Novo, die Route der unterirdischen Befestigungsanlage sowie die Route Colle Napoleone.

Besuchen Sie die Website der Befestigungsanlage von Osoppo